„Hier ist es so schön wie in Italien“ – Erfolgreicher Generationswechsel in der Gastronomie im Schloss Heiligenberg
Mit einem festlichen Empfang wurde auf Schloss Heiligenberg ein bedeutender Generationswechsel gefeiert: Gastronomin Annette Bombala übergab die Leitung an ihre Tochter Hannah Knell.
Unter den Gästen befanden sich Bürgermeisterin Birgit Kannegießer, Dietmar Oeter, Vorsitzender Stiftung Heiligenberg Jugenheim, Karin Neipp, Vorsitzende Kultur im Schloss, sowie zahlreiche Unterstützer, Partner, Wegbegleiter und Familienmitglieder.
In ihrer Abschiedsrede dankte Annette Bombala der Stiftung für die langjährige gute Zusammenarbeit und kündigte an, nun „die Kochjacke an den Nagel zu hängen“. Gleichzeitig zeigte sie sich stolz, ihr Lebenswerk in gute Hände zu übergeben. Mit Hannah Knell übernimmt eine bestens ausgebildete Nachfolgerin die Verantwortung. Internationale Stationen, unter anderem bei Kempinski, sowie Erfahrungen in Italien und der Schweiz und die langjährige Zusammenarbeit mit ihrer Mutter bilden eine solide Grundlage für die Zukunft. Mit „Tanz im Glas“ hat Knell bereits ein neues Veranstaltungsangebot erfolgreich etabliert.
In den Ansprachen von Dr. Dietmar Oeter, Birgit Kannegießer, Karin Neipp und Christine Friedrich, Dehoga wurden Annette Bombalas Aufbauleistung gewürdigt und ihr Engagement für Schloss Heiligenberg hervorgehoben. Gleichzeitig herrschte Freude über die Fortführung der Gastronomie unter neuem Namen: „Annettes Tochter – Gastronomie im Schloss Heiligenberg“. Damit bleibt dieser besondere Ort auch künftig eine gastliche Adresse für Besucher aus nah und fern.

Ein besonderes Bild fand Dr. Dietmar Oeter in seiner Rede: „Wie in Italien“ – so lautete einst eine Schlagzeile über die Gastronomie auf dem Heiligenberg. Tatsächlich genießen Gäste auf der Terrasse unter alten Lindenbäumen einen eindrucksvollen Blick über die Rheinebene bis nach Rheinland-Pfalz. Als Geschenk überreichte Dietmar Oeter zwei Zitronenbäumchen – eine Erinnerung an den Heiligenberg und erfolgreiche Jahre.
Karin Neipp übergab einen „reservierten Sitzplatz“ für alle Kultur im Schloss-Veranstaltungen als Dank für die gute Zusammenarbeit. Hannah Knell wurde mit Blumen sowie Brot und Salz als Zeichen für Wohlstand und Lebensfreude begrüßt.
